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Markus Hahn

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Die Kunst des Heilens zwischen Orient und Okzident

6. bis 9. Juli 2017

Als vielversprechender Brückenschlag beschäftigt sich die interdisziplinäre Public Health-Veranstaltung in Lech am Arlberg heuer mit den drei großen medizinischen Schulen – Ayurveda, TCM und westliche Schulmedizin.

Die Hinwendung zu nicht schulmedizinischen Heilverfahren als ein Megatrend in unserer Gesellschaft gibt Anlass zum anregenden Austausch über die diversen Heilsysteme. Diese werden beim Medicinicum Lech 2017 auf Augenhöhe und insbesondere in Hinblick auf ihre Gemeinsamkeiten breit diskutiert. In bewährter Kombination von fachlicher Expertise und allgemein verständlicher Vermittlung garantieren renommierte Referenten aus der Medizin und Heilkunde wie auch aus der Soziologie und Philosophie für eine spannende interdisziplinäre Erörterung mit anschließender Publikumsdiskussion. Anmeldungen unter www.medicinicum.at

Medicinicum 21

Bereits zum vierten Mal findet vom 06. – 09. Juli 2017 das Medicinicum Lech statt und widmet sich diesmal dem anhaltenden und vieldiskutierten Trend hin zu nicht schulmedizinischen Heilmethoden. Dabei stehen insbesondere die drei großen medizinischen Schulen im Fokus: Die jahrtausendealte indische Gesundheitslehre Ayurveda, die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) sowie die westliche Schulmedizin. In Erörterung der Pros und Contras werden die speziellen Stärken und Schwerpunkte, aber auch die Gemeinsamkeiten der Heilsysteme breit und fachübergreifend diskutiert. „Es gilt Vorurteile abzubauen und das Miteinander dem Gegeneinander vorzuziehen. Tradition und Moderne sollen vereint werden“, wie der wissenschaftliche Leiter des Medicinicum Prof. Dr. Markus M. Metka unterstreicht.

Da sowohl das Ayurveda als auch die TCM einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, eignet sich der interdisziplinäre Charakter des Medicinicum Lech in besonderem Maße für eine vergleichende Analyse und Diskussion der diversen medizinischen Systeme und Methoden. So werden die Vorträge renommierter Mediziner, Ärzte und Heiler von jenen prominenter Soziologen und Philosophen ergänzt und wird somit dem Publikum ein breites Spektrum an gesundheitsfördernden bzw. -erhaltenden

Erkenntnissen, Verfahren und Behandlungen vorgestellt. Auch heuer wieder ziehen sich die Themen Anti-Aging und Ernährungsmedizin wie ein roter Faden durch die Veranstaltung – gemäß der Medicinicum-Maxime: Lass Nahrung deine Medizin sein!

Hochkarätiges und vielfältiges Programm – Rezepte aus Ost und West

Alfred Lohninger

Den Auftakt zum höchst abwechslungsreichen 4-tägigen Programm am Donnerstag, den 06. Juli gibt der wissenschaftliche Leiter Prof. Dr. Markus M. Metka mit seinem Impulsreferat zum heurigen Thema. Gefolgt vom Vortrag der Philosophin und Bestsellerautorin Dr. Rebekka Reinhard, die sich unter dem Titel „Würde sich Platon liften lassen?“ mit der Anti-Aging-Problematik in unserer Gesellschaft auseinandersetzen wird. Der renommierte deutsche Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Hartmut Schröder erörtert dann die Frage „Was kann die Chinesische Medizin, was die Schulmedizin nicht kann?“, bevor sich abschließend eine breitgefächerte Podiumsdiskussionsrunde mit der Frage auseinandersetzt, wieso sich immer mehr Menschen der Komplementärmedizin widmen.

Am Freitag steht die westliche Medizin im Fokus, wobei Prof. Metka einleitend auf ihre Wurzeln in der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM) eingehen wird. Deren Spektrum reicht vom medizinischen Wissen der Antike und keltischer Druiden über Einflüsse aus dem Vorderen Orient bis hin zur Klostermedizin und Sebastian Kneipp. Die Frage „Was kann die Schulmedizin?“ wird anschließend von Prof. DDr.

Johannes Huber beispielhaft beantwortet. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und spannende vergleichende Einblicke bieten auch die folgenden zwei Vorträge – zum einen von Prof. Schröder zum Thema „Was sagt die Wissenschaft zu Zusammenhängen von Körper, Seele und Geist?“ und zum anderen vom Chronomediziner sowie Arzt für Allgemeinmedizin und TCM Dr. Alfred Lohninger

über „Krankheit und Heilung in Ost und West“. Am Nachmittag beschäftigt sich zuerst Dr. Hans Concin, Präsident des Vorarlberger „Arbeitskreises für Vorsorge-und Sozialmedizin“, mit der Überdiagnostizierung in der modernen Medizin, und im Anschluss spricht der Chirurg Prof. Dr. Raimund Jakesz aus Wien im Vortrag „Neue Wege zur Lebenskraft“ über die Zusammenhänge von Spiritualität und Medizin. Abgeschlossen wird die Vortragsreihe von Prof. Dr. Leo Auerbach, ein Spezialist auf dem Gebiet der Komplementärmedizin in der Onkologie, mit dem Referat „Ganzheitliche Medizinsysteme in Ost und West“.

Der Samstag steht dann im Zeichen der asiatischen Medizin und der Ernährung. Eröffnet von einem Vortrag Prof. Hubers über das Spannungsfeld von Schulmedizin und Esoterik. Im Anschluss gibt die Ethnomedizinerin und Ernährungsberaterin

Maria Michalitsch tiefere Einblicke in die Traditionelle Chinesische Medizin, während der Anästhesiologe sowie Arzt für Naturheilverfahren und Homöopathie Dr.

Gerd Bigus in das Ayurveda einführt. Über „Nahrung als Medizin in Ost und West“ referiert des Weiteren die Ernährungsberaterin nach TCM und Bestsellerautorin Ulli

Zika. Am Nachmittag gibt zunächst die deutsche Schauspielerin Andrea L’Arronge spezielle Tipps zum Better Aging: „Das Medicinicum Lech möchte ich zum Anlass nehmen, um von meinen persönlichen Erfahrungen zu berichten. Um die innere Balance zu bewahren, habe ich mich in den vergangenen Jahren verstärkt mit asiatischen Heilmethoden, insbesondere Ayurveda beschäftig. Der Begriff ‚Better Aging‘ liegt mir dabei besonders am Herzen.“ Darauf folgt ein Dialog zwischen Prof. Metka und Dr. Gerhard Drexel, Vorstandsvorsitzender von SPAR Österreich, über „Lebensmittel als Heilmittel?“ und schließlich einer Podiumsdiskussion zur Frage, inwieweit ganzheitliche Heilkonzepte einen positiven Einfluss auf die moderne Küche haben.

Der Sonntag ist im Besonderen von interdisziplinärem Charakter, wobei der Psychiater, Neurologe und Psychotherapeut Prof. Dr. Reinhard Haller zunächst die Frage stellt: „Priester, Schamane, Arzt, Heiler – Wer hilft?“. Danach folgt der Vortrag vom Radiologen und ehemaligen Vorstand der Buddhistischen Gemeinde Österreich Dr. Peter Riedl „Warum meditieren?“. Des Weiteren wird der Physiker und Universalgelehrte Prof. Dr. Herbert Pietschmann einen Erklärungsversuch zur divergierenden Entwicklung der asiatischen und westlichen Medizin bieten. Abgerundet wird der Vortragsreigen von Prof. Metka unter dem Titel „Auf dem Weg zur Ökumene in der Medizin – die Grenzen des Machbaren“, worauf die Public Health-Veranstaltung dann im gemütlichen Vorarlberg Brunch ihren Ausklang findet.

Attraktive Rahmenveranstaltungen und Online-Anmeldung

Medicinicum 28

Der große Erfolg im vergangenen Jahr bestätigt die gelungene Konzeption des Medicinicum Lech, das in seiner Art österreichweit einzigartig ist. Auch das attraktive Begleitprogramm des viertätigen Symposiums dürfte heuer wieder großen Zuspruch finden. So etwa das Angebot „Qigong – Taiji – Shiatsu“ unter Leitung des Therapeuten und Gründers der „International Academy for Hara Shiatsu“ Tomas Nelissen, der täglich vor und zwischen den Vorträgen für das körperliche Wohlbefinden sorgt. Angedacht sind auch Workshops von Irene Rhyner zum Thema „Europäische Ayurveda Küche“ sowie eine Entdeckungsreise in die

Kochtöpfe unserer Welt mit „Fernweh – Heimweh – Sehnsuchtsküche“ von Jasmin Parapatits. Des Weiteren reicht die Bandbreite von Workshops zu alpinen Heilkräutern oder auch japanischer Waldmedizin über tibetische Pulsdiagnose mit Hintergrunderklärungen bis hin zum schon legendären Showkochen „I EAT FROM AUSTRIA“ in Kooperation von Lecher Hauben-Köchen wie Thorsten Probost und

Christian Rescher und Ärzten unter dem Motto „Heilkunst trifft Kochkunst“.

Überzeugt vom Profil des Medicinicum Lech fungiert der größte heimische Lebensmittelhändler SPAR wieder als Hauptsponsor und bereichert die Tagung ebenso wie weitere Förderer mit einem ganzen Bukett an Präsentationen und Probierständen. Beliebt ist auch die allabendliche Medicinicum Bar, mit eigens kreierten Anti-Aging-Cocktails und Weinverkostungen, bei denen – ebenso wie etwa bei Teeverkostungen – die medizinischen Aspekte im Vordergrund stehen. Die Teilnehmer des Medicinicum Lech 2017 dürfen sich jedenfalls neben fesselnden Vorträgen und Diskussionen auf einen abwechslungsreichen wie auch nachweislich gesundheitsfördernden Aufenthalt im sommerlichen Lech am Arlberg freuen.

„Gerade in den Bereichen des Anti-Agings, der Präventiv- und Ernährungsmedizin, die traditionell Schwerpunkte des Medicinicum Lech darstellen, können wir im Westen einiges von den östlichen medizinischen Schulen lernen“, verweist Metka auf den nachhaltigen Nutzen wie auch die wissenschaftliche Aktualität des heurigen Themas. Schließlich setzt sich das gehobene Public Health-Symposium einen gewinnbringenden fächerübergreifenden Diskurs zwischen Experten ebenso als Ziel wie die allgemeine Bewusstseinsbildung. Und spricht damit interessierte Laien aus Nah und Fern gleichermaßen an wie Ärztinnen und Ärzte sowie weitere Vertreter der Wissenschaft oder auch der Wirtschaft, insbesondere aus den Bereichen Gesundheit & Wellness, Pharmazie sowie Nahrungsmittel.

Kontakt und Anmeldung

Es wird eine frühzeitige Anmeldung unter www.medicinicum.at empfohlen, wo sich demnächst auch das detaillierte Programm 2017 und weitere Infos finden.

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Pressekontakt & Akkreditierung: si!kommunikation

Lisa-Maria Innerhofer & Christina Nigsch info@si-kommunikation.com

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