Skigebiete-test.de zeichnet Ski Arlberg als weltbestes Skigebiet aus

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Fabienne Kienreich

Fabienne Kienreich

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Was Ski- und Snowboarder schon längst wussten, wurde nun offiziell bestätigt: Ski Arlberg mit dem Wintersport-Dorado Lech Zürs wurde zum weltbesten Skigebiet gekürt. Das Team des unabhängigen Skiportals www.skigebiete-test.de (TouriSpo) untersuchte weltweit 250 Wintersportregionen und zeichnete Ski Arlberg mit Bestnoten aus.

Auenfeldjet verhilft aufs oberste Siegertreppchen

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Der Verbund Ski Arlberg konnte nun erstmals den ersten Platz im Ranking der weltbesten Skigebiete einnehmen. „Durch den Bau der jüngst eingeweihten Verbindungsbahn Auenfeldjet zwischen Lech Zürs und Warth-Schröcken ist ein echtes Mega-Skigebiet entstanden“, lobt skigebiete-Testerin Andrea Berger die Top-Wintersportregion. „Vor allem Tiefschneefahrer können sich über den Zusammenschluss freuen. Sie gelangen nun bequem in die bekannten Freeride-Areas von Warth bis Lech Zürs“. Mit dem Auenfeldjet entsteht das größte Skigebiet in Vorarlberg mit 47 Liften und Bahnen sowie 190 Kilometer Skiabfahrten. Der erweiterte Skiraum ermöglicht sportlich Ambitionierten und Genussskifahrern noch mehr Vielfalt in einer der schneereichsten Regionen der Alpen.

Zusammen mit großartigen Angeboten für Familien, den modernen Liftanlagen und dem bewegten Nachtleben für Après Ski-Fans bietet Ski Arlberg laut skigebiete-test.de das weltweit beste Gesamtpaket. Auf den nachfolgenden Plätzen im internationalen Skigebiets-Ranking folgen: Zermatt (2), Serfaus Fiss Ladis (3) und Les 3 Vallées (4).

Das grandiose Testurteil von skigebiete-test.de wird durch das jüngst veröffentliche Testurteil des ADAC unterstrichen: Der ADAC vergibt ein „Sehr gut“ an das neu entstandene Skigebiet Lech Zürs-Warth-Schröcken.

Sport auf hohem Niveau

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Die Bergwelt des zwischen 1.300 m und 2.800 m gelegenen Wintersport-Dorados am Arlberg bildet die traumhafte Kulisse des exklusiven Skigebietes von Ski Arlberg. 94 Liftanlagen, 340 km Skiabfahrten und 200 km hochalpine Tiefschneeabfahrten, die mit dem Skigebieten von Lech Zürs, Warth-Schröcken, St. Anton, St. Christoph, Stuben und Sonnenkopf-Klösterle den Wintersportbegeisterten insgesamt zur Verfügung stehen, sind Garant für ein schier unbegrenztes Ski- und Snowboardvergnügen am Arlberg.

Anfänger oder fortgeschrittene Ski- und Snowboard-Enthusiasten finden in den sieben Skischulen von Lech Zürs eine große Auswahl an leistungsspezifischen Kursen. Schneesportlehrer vor Ort bieten professionelle Begleitung - vom Skifahren, Snowboarden, Schneeschuhwandern bis hin zu Skitouren im freien Gelände oder Heliskiing. Snowboarder zieht es in den Snowpark Lech am Schlegelkopf. Mit 20 bestens präparierten Obstacles, aufgeteilt in Easy-, Medium- und Pro-Lines, wird unbegrenzter „Shredder-Spaß“ zum Programm.

Der Auenfeld-Jet verbindet und begeistert

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Mit dem Start der Wintersaison 2013/14 beginnt eine neue Ära in der Geschichte des alpinen Wintersportlaufs am Arlberg: Der Auenfeld-Jet – eine zwei Kilometer lange 10er-Gondel-Einseil-Umlaufbahn -  verbindet dann das Skigebiet von Lech Zürs mit dem von Warth-Schröcken.

Die Inbetriebnahme des „Auenfeldjet“ war Anlass für eine einzigartige Eröffnungsfeier mit Visionären, die mit ihrem Pioniergeist den Arlberg zum größten Skigebiets Vorarlberg gemacht haben.

Die positiven Auswirkungen der "zukunftsorientierten Investition" auf die touristische Wettbewerbsfähigkeit, auf die Attraktivität des regionalen Lebensraumes und auf die Lebensqualität der Menschen vor Ort wurden hierbei hervorgehoben. Auch auf die Kritik, die dem Auenfeldjet im Vorfeld entgegengebracht wurde, wurde eingegangen. "Der Schutz der einzigartigen Vorarlberger Bergwelt und der sensiblen Naturlandschaft ist ein wichtiges Anliegen des Landes und das eigentliche Kapital für unseren Tourismus. Der enormen Bedeutung wurde Rechnung getragen, indem das Projekt behutsam und mit größtmöglicher Rücksicht auf die Umwelt realisiert wurde", betonte der Vorarlberger Landesstatthalter Rüdisser. Für die Verbindungsbahn Auenfeldjet wurden keine Geländekorrekturen vorgenommen worden, beim Bau wurde großer Wert auf naturschonendes Vorgehen gelegt und die Infrastruktur-Verbesserung erfordertete keine Neubau von Pisten.

Der Film zum Auenfeldjet

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http://www.youtube.com/watch?v=Qg-nwPluVEQ&feature=c4-overview&list=UU3k7eIF8b23MpJ-dLUZxApA

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