Der Weißer Ring - Das Rennen fest in Vorarlberger Hand

Weißer Ring - Die Sieger

Weißer Ring - Die Sieger (c) Lech Zürs Tourismus

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Fabienne Kienreich

Fabienne Kienreich

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Die neunte Auflage des Weißen Rings in Lech wurde zum Triumphzug für die Vorarlberger Skisportler. Sowohl bei den Herren wie auch bei den Damen gab es einen Dreifachsieg.

Riccardo Rädler gewann vor Lukas Herburger und Mathias Gorbach. Vierter wurde der Dominator der letzten drei Jahre Pepi Strobl.

Bei den Damen sicherte sich die Lecherin Angelika Kaufmann zum fünften Mal den Sieg. Zweite wurde die aktuelle Rennläuferin Antonia Walch vor Ex-Rennläuferin Katja Wirth, die seit Sommer bei Lech Zürs Tourismus arbeitet.

Rädler fuhr Bestzeit auf beiden Teilstrecken, schon am Madloch hatte der ehemalige VSV-Kaderläufer mehr als zehn Sekunden Vorsprung. Im Ziel lag Rädler (1:08:00,04) um 25 bzw. 32 Sekunden vor seinen Teamkollegen Niklas Herburger und Mathias Gorbach (alle Klimmer Wohnbau Team). Pepi Strobl verpasste als vierter das Podest um 36 hundertstel Sekunden. Der aus Möggers stammende Sieger musste sich erst im November einer Meniskusoperation unterziehen, das hat ihn aber nicht mehr behindert: „Das ist ein toller Tag für mich, hier in Lech dieses berühmte Rennen zu gewinnen“, freute sich Rädler über seinen Erfolg. Die Ski des erfolgreichen Klimmer-Teams wurden übrigens allesamt von VSV-Läufer Christian Hirschbühl präpariert.

Fast schon Gewohnheit ist die Damensiegerin Angelika Kaufmann, die zum fünften Mal in ihrem Heimatort überzeugte. Sich aber trotzdem riesig freute. Platz zwei holte die VSV-Kaderläuferin Antonia Walch, die ehemalige Weltcupläuferin Katja Wirth klassierte sich auf dem dritten Platz.

Pech hatten einige Prominente Rennläufer: Marc Girardelli und Rainer Schönfelder wurden wegen Torfehlern disqualifiziert, Stephan Görgl kam bei der Einfahrt zum Schlegelkopf zu Sturz, fasste insgesamt 48 Sekunden Rückstand aus und klassierte sich auf Rang elf. Streckenrekordler Patrick Ortlieb landete auf Rang 22 (Sieger der AK II), Ex-Formel-1-Rennfahrer Christian Klien bewies auch als Skifahrer großes Können und fuhr auf den 44. Platz. „Ich weiß nicht wie schnell ich wirklich gefahren bin, was ich aber sicher weiß, dass mein Puls auf dieser Strecke permanent bei 200 war“, meinte Klien nach der Zielankunft.

Teamsieger wiederholte Vorjahres-Erfolg

Klimmer Wohnbau holte sich – wie im Vorjahr – den Sieg in der Teamwertung, mit den ersten drei Herren in der Gesamtwertung und der ehemaligen VSV-Läuferin Sabine Rederer feierte der Vorjahrssieger einen allerdings sehr knappen Erfolg. Nur sieben Sekunden länger brauchte das Team „High Zürs Ski Guides powered by Rote Wand“. Als drittes Team landete das Schneggarei Racing Team auf dem Podest. Auch ein Team des Hauptsponsors Raiffeisen – Meine Bank war wieder beim Kult-Rennnen dabei.

Zwei Bürgermeister am Start

Der Bregenzer Bürgermeister Markus Lienhart lieferte schon im Sommer beim Trans Vorarlberg-Triathlon einen Beweis seiner sportlichen Leistungsfähigkeit ab, jetzt kann er auch den „Weißen Ring“ als erfolgreich erledigt abhaken. Der ehemalige Bürgermeister von Kennelbach, Reinhard Hagspiel, hat das Rennen ebenfalls erfolgreich beendet.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Weißen Rings freuten sich die Sieger über hochwertige limitierte Trophäen, die von Naturafix zur Verfügung gestellt wurden. Wie schon üblich, konnten sich die Rennläufer bei der Firma Strolz – in Kooperation mit Toko - die Ski für das Rennen präparieren lassen.

Laureus spendet 35.000 Euro – Schönfelder besserte mit 5000 Euro nach

Lech Zürs spendet einen Teil des Startgeldes an seinen Charity-Partner, die Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich. Dank des großzügigen Engagements von Mercedes-Benz, Völkl, Tiroler Nussöl sowie dem Hotel Aurelio kamen im Rahmen des Weißen Rings mehr als 35.000 Euro für Laureus zusammen, die von Tourismusdirektor Hermann Fercher bei der Siegerehrung an den Laureus Botschafter Stefan Blöcher überreicht wurden. Neben Blöcher gingen auch die beiden Laureus Botschafter Christa Kinshofer und Jens Lehmann für den guten Zweck an den Start. Die Überraschung gab es dann bei der Siegerehrung, als Ex-Rennläufer Rainer Schönfelder im Namen der Firma betsafe.com mit den Worten „Ich kann keine ungeraden Zahlen sehen“ um 5.000 auf 40.000 Euro nachbesserte.

Mit dem gesammelten Geld wird das österreichische Laureus Projekt Schneetiger unterstützt, das Kindern und Jugendlichen mit Behinderung den sonst erschwerten Zugang zum Wintersport ermöglicht. Außerdem wird mit dem sozialen Sportprojekt SportFreunde im Salzburger Raum ein zweites Laureus Projekt in Österreich gefördert.

Die Laureus Sport for Good Stiftung nutzt die Kraft des Sports, um sozialen Wandel herbeizuführen. Derzeit unterstützt die Laureus Stiftung zwölf soziale Sportprojekte in Deutschland und Österreich. Mehr Informationen unter www.laureus.at.

Link zu den Ergebnissen

http://www.datasport.com/live/?racenr=16681&m=rl

Link zu downloadbaren Filmaterial

download.unmedia.de/unmedia04

dieser steht ab 16:00 Uhr zur Verfügung!

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