! Muss leider krankheitsbedingt abgesagt werden !
Choralbearbeitungen von Johannes Brahms und Max Reger
PROGRAMM
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
- Praeludium und Fuge in c-Moll BWV 546
Johannes Brahms (1833-1896)
- Vier Choralbearbeitungen aus op. 122 (opus posthumum)
- Welt, ich muß dich lassen I
- Herzliebster Jesu
- Herzlich tut mich verlangen
- O Welt , ich muß dich lassen II
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
- Trio-Sonate in e-Moll BWV 528 (Adagio/Allegro - Andante - Un poco allegro)
Max Reger (1873-1916)
- Vier Choralbearbeitungen aus op. 135a
- Ach bleib mit deiner Gnade
- Aus tiefer Not schrei ich zu dir
- O Haupt voll Blut und Wunden
- O Welt, ich muß dich lassen
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
- Praeludium und Fuge in C-Dur BWV 547
Curriculum Prof. Bruno Oberhammer
Nach der Matura am Humanistischen Bundesgymnasium Bregenz Studium der Geschichte, Philosophie / Psychologie, Musikwissenschaft (Dissertation über die
Orgel-Improvisationslehre im 20 Jh.), Klassische Philologie, Klavier, Orgel und Komposition in Österreich, Schweiz und Deutschland. Langjähriges Meisterstudium im
Fachbereich Orgel bei Luigi Ferdinando Tagliavini und Konrad Philipp Schuba, ergänzt durch die erfolgreiche Teilnahme an den Meisterkursen von Alain Curtis,
Bernard Lagace, Ludwig Doerr und Flor Peeters (Das Orgelwerk von Cesar Franck).
Professor für Tonsatz, Orgel und Kulturwissenschaften in Feldkirch und an ausländischen Universitäten. Konzerttätigkeit in ganz Europa und Amerika. Juror
internationaler Musikwettbewerbe. Referent / Dozent bei internationalen Kongressen / Meisterkursen. Aufnahmen (Radio, TV, CD). Veröffentlichungen. Kompositionen,
u.a. im Auftrag des Österreichischen Rundfunks.
Das organistische Repertoire setzt an bei den frühesten Quellen der Orgelmusik. Es enthält in repräsentativer Weise sämtliche Stile und Schulen der Orgelmusik
sowie die Gesamtwerke einer Reihe von Komponisten, darunter das Gesamtwerk von J.S. Bach (inklusive „Kunst der Fuge“ und „Musikalisches Opfer“). Zur organistischen
Tätigkeit gehört integral auch die Improvisation, sowohl in stil- und formgebundener als auch in freier Manier.

