Japanischer Botschafter nutzt Antrittsbesuch für Stippvisite in Lech Zürs am Arlberg

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Fabienne Kienreich

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Kiyoshi Koinuma, seit Oktober 2016 bevollmächtigter Botschafter Japans in Österreich,  besuchte im Zuge seines offiziellen Amtsantrittsbesuchs in Vorarlberg auch die Arlberg Gemeinde Lech Zürs. Diese pflegt schon seit über 25 Jahren gute Beziehungen zu Japan und insbesondere zu ihrer Partnergemeinde Hakuba-Happo.

Sichtlich überrascht zeigte sich Japans Botschafter Kiyoshi Koinuma, als er im neu gebauten Schlegelkopf Restaurant auf einen Japanischen Sushi-Koch traf. Das Restaurant im Lecher Skigebiet steht kulinarisch unter dem Motto seiner Partnergemeinden Kampen auf Sylt, Beaver Creek und Hakuba-Happo. Empfangen wurde Kiyoshi Koinuma, der sich am Vortag mit Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner traf, von Lechs Bürgermeister Ludwig Muxel, Tourismusdirektor Hermann Fercher und Partnerschaftsbeauftragtem Stefan Jochum sowie den Vorstandsvorsitzenden der Ski Zürs AG, Ing. Philipp Zangerl. Noch nie zuvor habe er sein Landesgericht in derartigen Höhen genossen, aber auch von dessen Qualität zeigte sich der Botschafter offenkundig beeindruckt.


Freunde für`s Leben – Partner im inhaltlichen Gleichklang

Lech Zürs am Arlberg und die Stadt Hakuba, zu der das Ski Resort Happo in den japanischen Alpen ganz in der Nähe von Nagano gehört, pflegen seit dem Jahr 1991 eine intensive Partnerschaft, die auf Präsentationen von Lech Zürs in Japan und ebenso vielen Gegenbesuchen basiert. Unter anderem wurde im Winter 2010/2011 in Japan das Jubiläum „100 Jahre Skilauf“ gefeiert,  dem ein Großteil der Arlberger Skipioniere beiwohnte. Längst legendär sind die jährlich im Frühjahr zu Saisonende stattfindenden Sister Resort Partys mit allen drei Partnergemeinden in der Postgarage Lech. Happo, das zu Japans führenden Skiresorts zählt, lebt ähnlich wie Lech Zürs überwiegend vom Wintertourismus bei gleichzeitigem Ausbau seiner Sommeraktivitäten und hat sich seinen dörflichen Charakter immer bewahren können - eine ganze Reihe an Gemeinsamkeiten, die auch Kiyoshi Koinuma bei seinem Besuch ins Auge stachen.

Technische Raffinessen und ein Versprechen

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Vom Schlegelkopf ging es für die japanische Gruppe dann weiter nach Zürs zur Inspektion der neuen Flexenbahn durch Philipp Zangerl, Vorstand der Ski Zürs AG. Mit dem Bau der neuen Bahnen und der damit entstandenen Skigebietsverbindung ist der Arlberg zu Österreichs größtem Skigebiet avanciert. Der Botschafter, seit 40 Jahren selbst leidenschaftlicher Skifahrer, zeigte sich sehr beeindruckt vom technischen Aufwand, der mit einem Investitionsvolumen von 45 Mio. € einen Meilenstein für die gesamte Region bedeutet. Angesichts der idealen Schneebedingungen und des wolkenlosen Himmels, tat es Kiyoshi Koinuma sichtlich leid, ohne Skiausrüstung angereist zu sein und auch zu wenig Zeit mitgebracht zu haben. Sein Versprechen an die Lech Zürser Partner lautete folgerichtig: „I`ll be back!“

   

Weitere Informationen zu Hakuba-Happo unter http://www.happo-one.jp

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