Kühle Erfrischung gefällig?

Ueber das Stierlochjoch by Georg Schnell

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Fabienne Kienreich

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Eine Wanderung in den Bergen kann im  Sommer zu einer schweißtreibenden Angelegenheit werden. Nur gut, wenn am We-gesrand ein kühler See zu einer erfrischenden Pause einlädt. Lech Zürs am Arlberg hat die wohl schönsten Bergseen der Region und stellt vier seiner begehrten „Cool-Spots“ vor. Falls der ein oder andere für ein Bad doch zu kalt sein sollte, so lockt als Alternative ein Besuch des wohltemperierten Waldfreibads.

Tipp Nr. 1.: der Formarinsee auf dem Lechweg

LechZuers-Lechweg_byBerndEisenschink

Neben Fernglas, Proviant und Trinkflasche sollten Wanderer auf der ersten Etappe des Lechwegs bestenfalls noch eine Angelrute mit in den Rücksack packen. Denn Fischen ist im reizvollen Formarinsee, einem natürlichen Hochgebirgssee im Lechquellgebiet unterhalb der Roten Wand, erlaubt. Der auf 1.793 Meter gelegene Formarinsee ist Ausgangspunkt der 14,6 Kilometer langen Teilstrecke des insgesamt 120 Kilometer langen Lechwanderwegs von Lech nach Füssen. Ein Bus bringt Wanderer bequem ab Lech Zürs über eine Mautstraße hinauf. Eine kurze „Stippvisite“ der Füße im Formarinsee erfrischt den Körper, der Geist erfreut sich am großartigen Panorama dieses Kleinods. www.lechweg.com

Tipp Nr. 2.: der Spullersee auf der Wanderung zur Ravensburger Hütte

LechZuers-TourismusGmbH_byHansWiesenhofer (1)

Konkurrenz in Sachen Angeln macht der auf 1.810 Meter gelegene Spullersee dem Formarinsee. Für seine bis zu 38 cm großen Forellen ist er bei Anglern bekannt. Der 1919 anlässlich der Elektrizifierung der Arlbergbahn angelegte See liegt nahe der europäischen Wasserscheide (der Rhein-Donau Wasserscheide) und ist der „Haussee“ von Lech Zürs. Aus ihm entspringt der Spullerbach, einer der beiden Quellflüsse des Lechs. Auf ihrer gut dreieinhalbstündigen Tour zur Ravensburger Hütte schätzen wanderfreudige Familien im Sommer einen Bade-Abstecher im Spullersee.

Tipp Nr. 3: der Monzabon-See auf dem Grünen Ring

LechZuers-Monzabonsee_byBerndFischer

Speziell für Wanderungen auf dem 35 Kilometer langen Grünen Ring, der in drei Etappen durch die alpine Gebirgslandschaft rund um Lech und Zürs führt, hat die Bregenzer Schriftstellerin Daniela Egger die literarische Wanderkarte „Ein Samurei am Kriegerhorn“ geschrieben. Sie enthält humorvolle Sagen sowie Erzählungen, die auf überlieferten Sagengestalten der Region basieren. Jeder Geschichte ist einer von 36 Entdecker- und Begegnungspunkten auf dem Grünen Ring zugeordnet. So
z. B. der tiefblaue Monzabon-See, ein idyllisch gelegener Hochgebirgssee am Fuße des Rüfikopfs, der wegen seiner Schönheit in majestätischer Umgebung zum Innehalten inspiriert. Zum Baden ist der See zwar nur für Hartgesottene geeignet, doch auch schon der Blick aufs Blau erfrischt die Wanderseele.

Tipp Nr. 4 : der Libellen-See auf dem Grünen Ring

LechZuers-TourismusGmbH-Libellensee

Das Kinderparadies: Der Libellensee, ein versteckter kleiner See in Oberlech, lud bereits in den 30iger Jahren Hotelgäste zum Baden und Verweilen ein. Schon damals führte ein kleiner Holzsteg rund um den See. Nach einer künstlerischen Neugestaltung des Seenbereichs 2010 unter dem Motto „Schräge Vögel und verrückte Insekten“ hat sich der Libellensee auch wegen seiner skurrilen Skulpturen, die den Wegesrand säumen, zu einem obligatorischen Ausflugsziel für Familien etabliert. Der Libellensee ist – wie der Monazbon-See – einer der 36 Entdeckerpunkte auf dem Grünen Ring. www.lech-zuers.at/dergruenering/

Tipp Nr. 5 : das Waldschwimmbad von Lech Zürs

LechZuers-Waldbad_byGeorgSchnell (1)

Entspannung, Erfrischung und wohltemperierter Badespaß: Nach einer ausgedehnten Wanderung ist ein Abstecher ins Waldschwimmbad von Lech immer ein lohnenswerter Tagesabschluss. Das wie ein Bergsee angelegte, 25 Grad warme Freibad bietet nicht nur ein großartiges Panorama auf die Bergwelt sondern hält auch jede Menge Attraktionen für kleine und große Gäste bereit: von der Riesenrutsche bis zur Felseninsel, vom Beachvolleyball-Feld bis zum Abenteuerspielplatz.

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