Nach der Entwicklung der Projektidee und der ersten Standortplanung durch den Künstler hat das Kunsthaus Bregenz unter seinem damaligen Direktor Eckhard Schneider bereits im Jahr 2007 begonnen, die vom Projekt tangierten Interessengruppen (Gemeinden, Tourismusverbände, Natur- und Landschaftsschutzbehörden und -organisationen, Jäger etc.) über Horizon Field zu informieren und über eine mögliche Zusammenarbeit und die Auswirkungen des Projektes zu sprechen.
Mit großer Offenheit, mit Engagement und Verständnis für dieses einzigartige Kunstprojekt haben insgesamt 34 Grundbesitzer, davon 12 Agrargemeinschaften mit zum Teil mehreren Hundert Anteilseignern, der Aufstellung der Skulpturen zugestimmt. Nur der offene und konstruktive Dialog innerhalb des komplexen Interessennetzwerkes hat Horizon Field möglich gemacht.
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