Denkanstöße, musikalischer Hochgenuss, Literatur und Kunst am Berg – der Kultursommer in Lech Zürs

Dass Ruhe, Muße und intellektuelle Anregung in den Bergen in besonderem Maße zu finden sind, wusste schon Friedrich Nietzsche zu schätzen. Auch der Vorarlberger Autor Michael Köhlmeier dachte an die herrliche Gebirgslandschaft, als er dem Bürgermeister von Lech Ludwig Muxel vor mehr als 20 Jahren vorschlug, dort ein geisteswissenschaftliches Symposium ins Leben zu rufen. Das Philosophicum Lech genoss bald schon einen hervorragenden internationalen Ruf, und mittlerweile bietet eine ganze Reihe weiterer hochkarätiger Veranstaltungen Denkanstöße und Kulturgenuss auf hohem Niveau. Vom Medicinicum Lech als gehobenes Public-Health-Forum über das fabelhafte Lech Classic Festival bis zu den Lecher Literaturtagen reicht die bunte Palette im malerischen Walserdorf am Arlberg. Mit dem Skyspace Lech begrüßt bald ein weiteres Highlight Gäste von Lech Zürs.

Über die gesamte Sommersaison verteilt lädt ein breites Spektrum an attraktiven Veranstaltungen zu willkommenen Denkanstößen und großem Kulturgenuss in der unvergleichlichen Umgebung und Atmosphäre von Lech Zürs am Arlberg. Während sich Anfang Juli das Medicincium Lech auf wissenschaftlicher Basis mit wertvollen Tipps der gesunden Lebensführung widmet, beschäftigt sich das international renommierte Philosophicum Lech mit den drängenden Fragen unserer Zeit und rundet den sommerlichen Veranstaltungsreigen Ende September ab. Des Weiteren verwöhnen das Lech Classic Festival wie auch die Jazzbühne Lech mit musikalischen Darbietungen der Extraklasse, und beim Lecher Musikantentag wird die Tradition hochgehalten. Bereits zum zweiten Mal schaffen die Lecher Literaturtage heuer in alpiner Umgebung einen besonders reizvollen Begegnungsraum von Autoren und Publikum. Eine einzigartige Symbiose mit der Gebirgslandschaft geht der Skyspace Lech ein, der als faszinierendes begehbares Kunstwerk ein echter Publikumsmagnet werden dürfte.

„Der Skyspace Lech von James Turrell ist ein weiterer Meilenstein in der gezielten Entwicklung unseres kulturellen Angebots auf internationalem Spitzenniveau. Es ist ja kaum zu glauben, welch illustre Kulturschaffende aus aller Welt sich in unserer kleinen Walsergemeinde ein Stelldichein geben “, so Hermann Fercher, Tourismusdirektor von Lech Zürs. 

5. Medicinicum Lech als Public-Health-Highlight zu „Genuss – Sucht – Gesundheit“

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„Genuss – Sucht – Gesundheit. Über die vielfältige Kunst, richtig und gesund zu genießen“ lautet der Titel des 5. Medicinicum Lech, das wieder zur breitgefächerten Erörterung und Diskussion eines grundlegenden Gesundheitsthemas lädt. Vom 5. bis 8. Juli 2018 widmen sich renommierte Referenten diverser Disziplinen dem großen Spannungsfeld zwischen gesundheitsförderndem Genuss und krankmachender Sucht, womit eine Schlüsselfrage für die persönliche Lebensqualität in den Mittelpunkt rückt. „Richtig zu genießen heißt zugleich gesund zu genießen. Es fördert nicht nur das Wohlgefühl, sondern auch die Gesundheit“, wie der wissenschaftliche Leiter des Public-Health-Symposiums Markus M. Metka betont. Das Themenspektrum reicht von der Ernährungs-­ über die Wein-­ bis zur Bewegungs- & Körperkultur und von der Askese über Suchtgefahren unserer Zeit bis zum Hochgenuss. Unter den Vortragenden finden sich Mediziner ebenso wie Kulturwissenschaftler und Philosophen, so z. B. der Philosoph und Bestsellerautor Wilhelm Schmid, der Psychiater, Neurologe und Psychotherapeut Reinhard Haller, die Ernährungsberaterin und Bestsellerautorin Ulli Zika, der von Gault&Millau zum „Koch des Jahrzehnts“ gekürte Heinz Reitbauer, der als Querdenker geschätzte Philosoph Robert Pfaller oder auch der für seinen Brückenschlag zwischen Gastrosophie und Philosophie bekannte Christian Denker. Ein Erfolgsrezept des Medicinicum Lech ist der Mix aus fundierten Fachvorträgen und dem attraktiven, facettenreichen Rahmenprogramm, bei dem die wertvollen Anregungen in die Praxis umgesetzt werden können. Dieses reicht von Bergyoga über eine Kräuter- sowie eine Kneippwanderung am Lech bis zu Weinverkostungen und dem legendären Showkochen „Modern Alpine Kitchen“, bei dem Heilkunst und Kochkunst aufeinandertreffen.

Informationen zu Programm und Anmeldung unter  www.medicinicum.at

22. Philosophicum Lech unter dem Titel „Die Hölle. Kulturen des Unerträglichen“

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Bereits zum 22. Mal lädt das Philosophicum Lech heuer vom 19. bis 23. September 2018 zum anregenden Gedankenaustausch zwischen wissenschaftlichen Experten und dem interessierten Publikum. Diesmal steht das international renommierte Symposium unter dem Titel „Die Hölle. Kulturen des Unerträglichen“ und thematisiert wieder brisante Entwicklungen der Gegenwart vor dem Hintergrund der Ideen- und Kulturgeschichte sowie zeitloser Fragen der Philosophie. So wird zum einen der Frage nachgegangen, wie ein überholtes theologisches Konzept zum Inbegriff unerträglicher Zustände werden konnte, und die Hölle als ausdrucksstarke Universalmetapher beleuchtet: von den religiösen Ursprüngen über ihre künstlerische und literarische Deutung bis hin zu Jean Paul Sartres berühmtem Diktum „Die Hölle, das sind die anderen“. Zum anderen widmet sich die Tagung sozusagen infernalischen, heißt etlichen schwer erträglichen Entwicklungen unserer Zeit und begibt sich auf die Spur von deren Strukturen und Dynamiken. „Das Unerträgliche ist weder chaotisch noch anarchisch, es gehorcht Regeln, Ritualen, Zwängen und Wiederholungen. Es handelt sich um Kulturen des Unerträglichen, die von der Hölle in Beziehungen und Familien bis zu den Höllen der Sucht, von den Höllen der Gewalt und der Kriege bis zur Hölle des Cybermobbings und des Hasses in den sozialen Netzwerken, von der Hölle der Naturkatastrophen bis zu den Höllen des Terrors und der politischer Repression reichen“, erklärt Konrad Paul Liessmann, wissenschaftlicher Leiter des Philosophicum Lech, dazu in seinem Editorial und lässt das breite Themenspektrum anklingen. So werden wieder namhafte Philosophen, Kultur- und Sozialwissenschaftler und Vertreter benachbarter Disziplinen ein weites Diskussionsfeld eröffnen. Einer der alljährlichen Höhepunkte ist die Verleihung des mit 25.000 Euro hochdotierten „Tractatus – Preis für philosophische Essayistik“.

Informationen zu Programm und Anmeldung unter www.philosophicum.com

Lech Classic Festival mit musikalischen Kostbarkeiten in grandioser Kulisse

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In die bereits siebente Festivalsaison startet das Lech Classic Festival, das sich binnen kürzester Zeit von einem regionalen Geheimtipp zum vielbeachteten überregionalen Erfolg entwickelte und musikalischen Hochgenuss in einzigartiger Atmosphäre verspricht. Die schönsten klassischen Stücke der Musikgeschichte werden eigens für die Konzerte in der Neuen Lecher Kirche bearbeitet und von dem ebenfalls speziell für Lech aus den besten mitteleuropäischen Orchestern zusammengestellten Klangkörper sowie exzellenten Vokal- und Instrumentalsolisten von internationalem Ruf präsentiert. Von Marlies Wagner ins Leben gerufen und organisiert, bietet dieses Glanzlicht des Lecher Kultursommers diesmal vom 31. Juli bis 4. August 2018 wieder ein ebenso abwechslungsreiches wie exklusives Programm. “Das Publikum darf sich auf zirka 40 verschiedene Programmpunkte an fünf Konzertabenden freuen. Was macht unsere Galakonzerte so besonders? Wir präsentieren unter anderem Meisterstücke, die in die Konzertsäle nur selten oder überhaupt nicht Eingang finden. Häufig sind sie schlicht zu kurz und passen daher schwer in das übliche Konzertschema Ouvertüre-Solistenkonzert-Symphonie. Auf der Bühne der Neuen Kirche Lech kommt diese Programmauswahl jedoch perfekt zur Geltung”, so Wagner. Die diesjährigen thematischen Schwerpunkte der fünf Konzertabende erschließen sich aus den Titeln: „Russische Seele“, „Slawischer Abend“, „Französische Klänge“, „Unvollendet in Vollendung“ (Mozart, Beethoven, Schubert) sowie „Musikalische Kostbarkeiten“ (u. a. Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ und Mozarts Klavierkonzert Nr. 27). Inmitten der grandiosen Bergkulisse von Lech erwartet die Gäste ein unvergleichliches musikalisches Erlebnis.

Informationen zu Programm und Anmeldung unter www.lechclassicfestival.com

Sternstunden des Jazz auf der Jazzbühne Lech

Jazzbühne Lech

Ebenfalls bereits ein Fixpunkt des Lecher Kultursommers ist die Jazzbühne Lech. Zugute kommt dem Festival die familiäre Atmosphäre im Konzertsaal der Lecher Postgarage mit maximal 200 Besuchern, ist die Wechselwirkung zwischen Musikern und Publikum doch gerade im Jazz ein prägendes Element. Vom Lecher Sporthändler Philip Waldhart aus der Taufe gehoben, genießt das fünftägige Event einen ausgezeichneten Ruf bei Jazzfreunden aus nah und fern wie auch bei den Künstlern, unter denen sich die herzliche Aufnahme und persönliche Betreuung in Lech am Arlberg bereits herumgesprochen haben. So konnte Waldhart heuer erneut internationale Spitzenmusker für die Jazzabende gewinnen und präsentiert ein beeindruckendes Programm vom 8. Bis 12. August 2018: Es vereint Musikgrößen wie den polnischen Jazzpianisten und Komponisten Marcin Wasilewski, die virtuosen Franzosen Émile Parisien & Vincent Peirani, die zwischen Modern Classic und Elektronik changierende Poppy Ackroyd, die für ihre Originalität gelobten Giovanni Guidi & Daniele Di Bonaventura sowie David Helbock´s Random/Control als ein Aushängeschild der österreichischen Jazzszene auf der Konzertbühne in der Postgarage Lech. Das Abschlusskonzert spielt der vielseitige Keyboarder und Erfinder der „New Conception Of Jazz“ Bugge Wesseltoft voraussichtlich in der Sankt Nikolaus Kirche, die der jazzbegeisterte Pfarrer Jodok Müller als Venue angeboten hat – ein weiterer Pluspunkt für den Kulturveranstaltungsort Lech, wo Sternstunden des Jazz zu erleben sind.

Informationen zu Programm und Anmeldung unter jazzbuehne-lech.at.

Festliche Atmosphäre und gepflegte Tradition beim 11. Lecher Musikantentag

Lecher Musikantentag 2016

Festlich, zünftig und klangvoll wird es beim 11. Lecher Musikantentag am 28. Juli 2018, an dem Volksmusikanten, Sänger und Tänzer aus Österreich, Deutschland, der Schweiz sowie Südtirol ganz Lech und Umgebung in eine einzige, große Konzertarena verwandeln. Nach der offiziellen Eröffnung am Rüfiplatz verteilen sich die Gruppen und Ensembles auf die umliegenden Hütten und Almen, sonnigen Terrassen und lauschigen Gärten, um in der herrlichen Bergkulisse von Lech Zürs die reiche musikalische Tradition hochleben zu lassen. Für viele Einheimische ist das stilvolle Volksmusikfest ein schöner Anlass, um in der für die Region typischen Walser-Tracht zu erscheinen. Auch die Trachtenkapelle Lech, die mit 40 bis 50 Auftritten pro Jahr den Ruf von Lech Zürs als musikbegeisterte Gemeinde in die ganze Welt trägt, pflegt an diesem Tag ihre Tradition und trägt mit zur furiosen volksmusikalischen Klangwolke zwischen dem Lecher Omeshorn und Karhorn bei.

Informationen zum Musikantentag  https://www.lech-zuers.at/lecher-musikantentag

Lecher Literaturtage – reizvolle Begegnung mit Sprachkunst im alpinen Raum

Lecher Literaturtage

Als noch junge Veranstaltungsreihe und neues Kulturformat laden die Lecher Literaturtage heuer zum zweiten Mal zur Begegnung mit Autoren und Autorinnen an außergewöhnlichen Orten. Der zweitägige Event verschafft diesmal am 1. und 2. September 2018 der Sprachkunst erneut eine großartige Bühne im alpinen Raum und bereichert somit den Literaturgenuss des Publikums durch ein reizvolles Ambiente. Auf dem Programm steht ein Poetry-Slam auf der Kriegeralpe inmitten der bezaubernden Gebirgskulisse sowie ein Literatur-Frühstück mit Lesung im Panoramarestaurant Rüfikopf auf rund 2.350 Metern. Mit der Kombination von verschiedenen literarischen Formen und von Naturerlebnis mit Wortgewalt setzen die Lecher Literaturtage eine ganz besondere Note, die nicht nur Bücherfreunde in ihren Bann ziehen dürfte.

Das genaue Programm findet sich Anfang Juli online unter www.lech-zuers.at/lecher-literaturtage

T Ü R E – Kunstinstallation am Grünen Ring – sowie Eröffnung des Skyspace Lech

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Hinter der schlichten Bezeichnung „TÜRE“ versteckt sich eine Kunstinstallation, die seit 2017 über drei Jahre hinweg jeweils in den Sommermonaten entlang der Etappenwanderung „Der Grüne Ring“ in Lech Zürs zu bewundern ist. 9 freistehende Türen, gestaltet von 9 Künstlern aus 5 Nationen, wurden direkt an der Wanderroute auf über 2000 Meter Seehöhe an den unterschiedlichsten Stellen platziert. Für die künstlerische Leitung konnte der Tiroler Bildhauer Daniel Nikolaus Kocher gewonnen werden. „Jeder Künstler hat dabei individuelle Interaktionen mit dem Objekt in der Natur gestaltet“, erklärt Kurator Kocher den Anspruch an die Türe als Installationsobjekt. „Es geht um virtuelle Grenzen und Linien, 
es geht um Geschichten, 
es geht um transzendente Wahrnehmung, es geht um bewusstes Betreten und Verlassen von (Außen)räumen“, führt er des Weiteren aus. Die gesamte Aktion wird ferner sehr interaktiv gestaltet und über die Sozialen Medien mit Beiträgen, Making-ofs und Kunstaktionen begleitet.

 

Dass Lech Zürs auch im Bereich der bildenden und darstellenden Kunst zukunftsweisende Wege mit höchsten Ansprüchen zu verbinden weiß, unterstreicht der Skyspace Lech, dessen Eröffnung diesen Sommer bevorsteht. Gestaltet von James Turrell, dem weltweit geschätzten und wohl bedeutendsten Lichtkünstler unserer Zeit, fügt sich das großteils unterirdische Bauwerk als begehbares Kunstobjekt harmonisch in die umgebende hochalpine Landschaft ein und darf als Sensation im doppelten Sinne des Wortes bezeichnet werden. So bietet der Skyspace Lech den Besuchern eine außergewöhnliche, überaus fesselnde Wahrnehmung von Licht, Zeit und Raum und dürfte sich zudem als kulturelles Leuchtturmprojekt von Beginn an und über die Region hinaus als echter Publikumsmagnet erweisen. „Das intensive Zusammenspiel von Kunsterfahrung und Naturerlebnis in verschiedensten Facetten, ob im musikalischen, literarischen oder visuellen Sinne, gehört zum Wertvollsten, was wir unseren Gästen bieten können. Daher wird auf die Angebote des Kultursommers größtes Augenmerk gelegt“, unterstreicht Tourismusdirektor Hermann Fercher das Bekenntnis von Lech Zürs zu Kunst & Kultur.

Informationen zum Grünen Ring  https://www.lech-zuers.at/der-gruene-ring

Informationen zum Skyspace Lech  http://www.skyspace-lech.com/skyspace-lech/

Zeitkapseln im Kirchturm von Lech im Rahmen von dessen Renovierung

In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der Lecher Kirchturm das letzte Mal mit neuen Schindeln eingedeckt. Lose Schindeln und Metalleinfassungen haben nun eine Neu-Eindeckung dringend notwendig gemacht. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 180.000 – 200.000 Euro. Um die Finanzierung durch Diözese und Gemeinde und private Gönner zu unterstützen, wurde im Herbst 2017 die Aktion „Kirchturm 2080“ ins Leben gerufen. 110 Zeitkapseln zum nominalen Wert von jeweils 1.000,- Euro wurden vorwiegend an Lecher Einheimische und Institutionen verkauft. Diese Zeitkapseln konnten mit Persönlichem und/oder Wertvollem gefüllt werden, werden nun verschweißt und am 8.8.2018 ab 8:08 Uhr mit vereinter Menschenkraft in die Kuppel des Lecher Kirchturms gezogen, wo sie bis zur nächsten Schindeleindeckung gelagert werden. Bei der Öffnung – etwa im Jahr 2080 – soll es eine Ausstellung mit den Inhalten der Zeitkapseln geben.

Weitere Informationen zum Spendenprojekt  https://www.lechnews.at/kirchturm-2080

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